DSAG-Technologietage 2025
02.04.2025, 17:57 Uhr
Strategisches Pokern bei den SAP-Anwendern
«Strategy Royale: Call, Raise or Fold» ist nicht der Slogan eines Spielcasinos, sondern das Motto der Technologietage 2025 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe. Das Pokern mit SAP geht indes weiter. Mit klaren Forderungen im Hinblick auf die SAP-Zielstrategie.

Nicht Glücksspiel, sondern eine gute Strategie zählt bei Investitionen in IT-Lösungen und SAP-Software.
(Quelle: Michał Parzuchowski auf Unsplash)
Die Assoziation mit dem Pokerspiel ist selbst für provokative DSAG-Insider ein Tick zu gewagt. SAP-Projekte als Glücksspiel? Keinesfalls,vielmehr fordert die Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) unter diesem Motto, dass anlässlich der diesjährigen Technologietage die Karten seitens des Softwareherstellers offen auf den Tisch gelegt werden. Denn diese - so die DSAG werden aufgrund der neuen SAP-Zielstrategie künftig neu gemischt.
Dealer's Choice von SAP?
Die zitierte Zielstrategie von SAP wird den Fokus künftig auf die drei Schwerpunkte Business Suite, Business Technology Platform (BTP) und Business Data Cloud (BDC) legen. Dadurch soll eine enge Verzahnung von Prozessen, Daten und KI entstehen. Selbstverständlich im Cloud-Kontext. Die DSAG begrüsst diese Entwicklung, betont aber zugleich, dass Konsistenz in Architektur, Standards und Integration entscheidend für den Erfolg sei. Leicht vorzustellen, dass eine Entfernung von der bestehenden Softwarearchitektur für die Anwender zu grossen Investitionen führen könnte. Vom Aufwand eines Redesigns bestehender Implementierungen ganz zu schweigen.

Alle Kunden sollen von den SAP-Innovationen profitieren können, verlangt DSAG-Technologievorstand Sebastian Westphal.
Quelle: DSAG
«Auch wenn SAP unbestritten an der Harmonisierung und Integration seines Lösungsportfolios arbeitet, ist eine konsistente Architektur der Schlüssel zum Erfolg für die avisierte Business Suite. Dafür ist es notwendig, dass SAP die Produktlandschaft kontinuierlich weiter harmonisiert und konsequent einheitliche Standards umsetzt, z. B. bei den Datenmodellen und den Identity- und Security-Services. Denn eine Suite braucht per Definition die nahtlose Integration der darin enthaltenen SAP-Lösungen, einheitliche Betriebsmodelle und auf dem Weg dorthin klare Migrations- und Umsetzungsstrategien», so DSAG-Technologievorstand Sebastian Westphal.
Big bet game, aber...
Bleiben wir beim Poker-Jargon. Die DSAG-Mitglieder gehen mit, vorausgesetzt SAP liefert eine modulare Business Suite, die sich flexibel an Unternehmensanforderungen anpassen lässt, und ohne grossen Aufwand und Kosten in übergreifende Unternehmensarchitekturen zu integrieren ist. «Und bei einer Suite muss natürlich auch der kommerzielle Vorteil klar ersichtlich werden, wenn mit SAP alles aus einer Hand kommt. Sowohl technisch als auch wirtschaftlich – also transparente Kostenstrukturen und Vertragsmodelle», sagt Westphal.
Und da nicht zu erwarten ist, dass eine Business Suite alle heutigen Anwendungsfälle abdecken kann, braucht es im Rahmen der SAP-Clean-Core-Strategie eine langfristige Unterstützung von Partnerlösungen. Gerade die vielfach eingesetzten Add-ons sollten auf Basis von stabilen, langfristig gültigen Zertifizierungsbedingungen einsetzbar bleiben – was vor dem Hintergrund der S/4HANA-Wartungszusage von SAP bis 2040 im gemeinsamen Interesse der Partner, Anwenderunternehmen und SAP selbst liegt.
RISE als gemeinsame Journey
Um das Ziel eines Cloud-Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Systems im Rahmen der Business Suite entweder als Public- oder Private-Cloud-Edition zu erreichen, sollen sich die Kunden künftig auf eine RISE- oder GROW-Reise begeben. Das Problem dabei: «Das RISE-Produkt ist nicht zwingend ‚mehr Cloud‘ als ein SAP-System, das bereits auf einer Cloud-Infrastruktur läuft, wie SAP selbst einräumt. Es braucht daher die konsequente Weiterentwicklung zu einem einheitlichen Betriebsmodell für alle genutzten SAP-Services und -Dienstleistungen. Daher ist die hohe Integrierbarkeit in bestehende Betriebs- und Serviceprozesse der Anwenderunternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor», so Westphal. Gerade für mittelständische Unternehmen sei es wichtig, dass ihre Unternehmensarchitekturen übergreifend und einheitlich betrieben werden können.
Aus Sicht der DSAG ist zu begrüssen, dass das im letzten Jahr aufgesetzte Programm RISE Migration & Modernization auch für 2025 unter neuem Namen und positiv für Kunden fortgesetzt werden soll. Eine offizielle Ankündigung von SAP dazu wird in den kommenden Wochen erwartet. Laut DSAG-Investitionsreport 2025 kann das Programm mittlerweile als etabliert angesehen werden.
Aus Sicht der DSAG ist zu begrüssen, dass das im letzten Jahr aufgesetzte Programm RISE Migration & Modernization auch für 2025 unter neuem Namen und positiv für Kunden fortgesetzt werden soll. Eine offizielle Ankündigung von SAP dazu wird in den kommenden Wochen erwartet. Laut DSAG-Investitionsreport 2025 kann das Programm mittlerweile als etabliert angesehen werden.
Innovationen für alle Kunden, aber nicht alle Altsysteme
Wichtig in dem Zusammenhang ist auch, dass Lösungen wie SAP Joule für ABAP oder die BDC nicht nur bestimmten Kundengruppen zur Verfügung stehen. «Im Bereich Nachhaltigkeit und bei den auf der BTP entwickelten Komponenten müssen alle Kunden von Innovationen profitieren können», ist der DSAG-Technologievorstand überzeugt, «auch wenn bei Altsystemen natürlich die Kunden selbst entsprechende Nacharbeiten und Integrationsleistungen übernehmen müssen.» Ein Alleinstellungsmerkmal von RISE with SAP sollte zudem der sichere Anwendungsbetrieb darstellen. «Für Kunden ist volle Transparenz über sämtliche sicherheitsrelevante Services, mit einem klaren Scope und einem grundlegenden Support im Rahmen eines EU-Access eine wichtige Anforderung. Dazu gehört auch ein deutschsprachiger 24/7-Support für kritische Systeme und Prozesse, wie z. B. im Bereich hochverfügbarer Produktionssysteme», so Westphal. Ausserdem sollte SAP unmissverständlich garantieren, dass der Betrieb der Systeme im Rahmen von RISE künftig vollumfänglich den Anforderungen von NIS-2-Richtlinien entspricht.
Business Technology Platform: Rien ne va plus?
Für Kunden, die auf die SAP Business Technology Platform setzen, stehen entsprechende Einsätze an, wie der aktuelle DSAG-Investitionsreport eindrucksvoll gezeigt hat: Die BTP ist und bleibt das zentrale technische Fundament der neuen SAP Business Suite und soll selektive Drittlösungen und SAP-Lösungen gleichermassen integrieren. Dieses Fundament wurde über die Jahre hinweg erweitert und die DSAG steht im Dialog mit der SAP über weitere Schritte zur Vereinheitlichung der BTP. Das schliesst ein, für alle Services das Berechtigungsmanagement weiter zu vereinheitlichen, um Unternehmen in der BTP eine übergreifende Steuerung und Überwachung zu ermöglichen. «Dazu braucht es ein konsistentes Set von APIs für alle BTP-Services. Für die einheitliche Überwachung von Monitoring, Logging, Security und Transporten, idealerweise über die gesamte Business Suite hinweg», fasst Westphal zusammen. Ein zentrales Certificate-Lifecycle-Management, um die Sicherheit aller Anwendungen zu gewährleisten und unerwartete Systemausfälle zu verhindern, ist ebenfalls wünschenswert und steht bereits auf der Agenda.
Die Fortsetzung des Erfolgs der BTP hängt aus Sicht der Anwender auch von einem konsistenten und transparenten Pricing-Modell für alle SAP-Services ab. Je leichter die Kalkulation eines kommerziellen Modells verfügbar ist, umso einfacher ist der jeweilige individuelle Geschäftsnutzen zu kalkulieren. Eine Lösung, die neben der direkten Kalkulation und Buchung der Services auch das Monitoring der Kosten im laufenden Betrieb ermöglichen würde, dürfte die Akzeptanz durch die Anwenderunternehmen daher weiter erhöhen.
Die Fortsetzung des Erfolgs der BTP hängt aus Sicht der Anwender auch von einem konsistenten und transparenten Pricing-Modell für alle SAP-Services ab. Je leichter die Kalkulation eines kommerziellen Modells verfügbar ist, umso einfacher ist der jeweilige individuelle Geschäftsnutzen zu kalkulieren. Eine Lösung, die neben der direkten Kalkulation und Buchung der Services auch das Monitoring der Kosten im laufenden Betrieb ermöglichen würde, dürfte die Akzeptanz durch die Anwenderunternehmen daher weiter erhöhen.
Business Data Cloud: Werden die Karten neu gemischt?
Die BDC kann aus DSAG-Sicht zum grössten Strategiewechsel von SAP seit S/4HANA werden. Das von SAP in Aussicht gestellte Zielbild soll die heute fragmentierten Datenstrukturen harmonisieren. «Das ist eine enorme Herausforderung: Denn nicht nur will SAP stärker als bisher die betriebliche Verantwortung für die Integration und Bereitstellung einheitlicher Datenmodelle übernehmen – vielmehr geht es bei der BDC um nichts Geringeres als die Transformation von Bestandslandschaften in eine zukunftsfähige, Cloud-zentrierte Architektur, für On-Premises- und Public-Cloud-Kunden gleichermassen. Die DSAG-Expert:innen befürworten die neue Strategie, wenn die BDC allen SAP-Kunden zur Verfügung steht, auch für On-Premises-Systeme und unabhängig von kommerziellen Konstrukten wie RISE with SAP und GROW with SAP», fordert Westphal.
Die künftigen Datenprodukte müssen zeitnah, verlässlich und nutzbar, sowohl technisch als auch kommerziell, geliefert werden. «Die systemübergreifende Datenharmonisierung ist essenziell, um eine Data-as-a-Product-Philosophie zu ermöglichen. Allerdings haben die Anwenderunternehmen vielfach schon moderne Data-Lake(house)-Architekturen implementiert. Der Erfolg der BDC wird also auch davon abhängig sein, wie gut sie sich in diese Architekturen integriert und SAP-Daten ohne technische und kommerzielle Restriktionen bereitstellt. Das ist eine Rahmenbedingung, die für Partner, SAP und Anwenderunternehmen gleichermassen von Bedeutung ist. Damit die heutigen SAP-Architekturen problemlos überführt werden können, braucht es Best-Practice-Guides für eine verlässliche Migrationsstrategie», ist Westphal überzeugt.
Die künftigen Datenprodukte müssen zeitnah, verlässlich und nutzbar, sowohl technisch als auch kommerziell, geliefert werden. «Die systemübergreifende Datenharmonisierung ist essenziell, um eine Data-as-a-Product-Philosophie zu ermöglichen. Allerdings haben die Anwenderunternehmen vielfach schon moderne Data-Lake(house)-Architekturen implementiert. Der Erfolg der BDC wird also auch davon abhängig sein, wie gut sie sich in diese Architekturen integriert und SAP-Daten ohne technische und kommerzielle Restriktionen bereitstellt. Das ist eine Rahmenbedingung, die für Partner, SAP und Anwenderunternehmen gleichermassen von Bedeutung ist. Damit die heutigen SAP-Architekturen problemlos überführt werden können, braucht es Best-Practice-Guides für eine verlässliche Migrationsstrategie», ist Westphal überzeugt.
Portfolio-übergreifende Integration
Eine weitere von SAP angekündigte Neuerung stellen die sogenannten Insight-Apps dar. Dabei handelt es sich um von SAP gemanagte Datenprodukte, für die SAP sowohl das semantische Datenmodell als auch den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung übernimmt. Diese sollen Anwenderunternehmen out-of-the-box aktivieren können sowie Analysen und Planungen über alle Lines-of-Business ermöglichen – inklusive des Kerngeschäfts, Financials und Human Resources. «Insofern das gelingt, würde eine jahrzehntelange Herausforderung, die bisher individuell durch die Anwendungsunternehmen gelöst werden musste, behoben: die portfolioübergreifende Integration aller SAP-Applikationen und -Daten», ordnet Westphal ein. Entsprechend ihrer strategischen Ausrichtung liegt der Fokus des Angebots zunächst auf S/4HANA Private Cloud im Rahmen des kommerziellen RISE-Modells, für das ab S/4HANA RISE 2021+ dann SAP-gemanagte Datenprodukte bereitgestellt werden sollen. Die Integration von On-Premises-Systemen über Mapping- und Integrationslogiken im Zusammenspiel mit den Anwenderunternehmen ist laut SAP in Vorbereitung. «Gerade für SAP-zentrierte Architekturen ist entscheidend, dass die neuen Insight-Apps einen echten Business-Nutzen liefern, kosteneffizient sind und dass für ihren Einsatz nur niedrige technische Hürden zu überwinden sind», kommentiert Westphal.
DSAG-Technologietage 2025
DSAG-Forderungen
Business Suite
- Echte Business Suite: Es braucht eine modulare Business Suite, die sich flexibel an Unternehmensanforderungen anpassen lässt.
- Einheitliche Standards: Kunden erwarten eine konsistente Architektur, doch derzeit bestehen erhebliche Unterschiede, etwa in den Datenmodellen sowie bei Identity- und Security-Services. SAP sollte seine Produktlandschaft vereinheitlichen und einheitliche Standards etablieren.
- Architekturübergreifende Integration: Die neue Business Suite muss ohne grossen Aufwand und Kosten in übergreifende Unternehmensarchitekturen integrierbar sein.
- Transparente Kosten und Verträgen: SAP muss dafür sorgen, dass Unternehmen den kommerziellen Vorteil darin erkennen, sowohl technisch als auch wirtschaftlich von einer ganzheitlichen SAP-Lösung zu profitieren.
- Verlässliche Partnerstrategie: Damit Partnerlösungen, wie die häufig genutzten Add-ons, im Rahmen der „Clean Core“-Strategie langfristig bestehen können, müssen sie – analog zur S/4HANA-Wartungszusage bis 2040 – unterstützt werden. Dafür sind stabile und langfristig gültige Zertifizierungsbedingungen erforderlich.
- Einheitliches, integriertes Betriebsmodell: Es braucht ein einheitliches Betriebsmodell über alle bestehenden SAP-Services und -Dienstleistungen hinweg. Parallel ist die Integrierbarkeit in bestehende Betriebs- und Serviceprozesse zu verbessern – damit gerade mittelständische Anwenderunternehmen ihre Unternehmensarchitekturen (On-Premises und Cloud-Services) weiterhin einheitlich betreiben können.
- Übergreifende Adaption ohne Restriktionen: Lösungen wie Joule für ABAP oder die SAP Business Data Cloud dürfen nicht nur bestimmten Kundengruppen zur Verfügung stehen. Gerade im Bereich Nachhaltigkeit und für auf der BTP entwickelte Komponenten müssen alle Kunden von Innovationen profitieren.
- Konsequente Security- & Compliance-Standards: Es braucht Transparenz über sicherheitsrelevante Services, eine einfache Serviceübersicht mit klarem Scope und eine Zusicherung der vollständigen Einhaltung der künftigen NIS-2-Richtlinien. Heutige funktionale Lücken sind schnellstmöglich zu schliessen.
- Harmonisiertes SAP-Leistungsportfolio: Die Verantwortung für Migration, Cloud-Services und RISE ist bei SAP auf verschiedene Lines-of-Business aufgeteilt. Für den Weg in eine Suite braucht es ein harmonisiertes SAP-Leistungsportfolio.
- Sicherer Anwendungsbetrieb: Ein störungsfreier Betrieb ist essenziell. Dazu gehören Support für Gold-Systeme mit EU-Access und ein deutschsprachiger 24/7-Support für kritische Prozesse.
- Einheitliche APIs für Monitoring, Logging und Security: Es bedarf eines konsistenten Grundsets von APIs für alle BTP-Services, um eine einheitliche Governance für Monitoring, Logging, Security und Transporte zu ermöglichen –künftig auch über die gesamte Business Suite hinweg.
- Standardisierte Benutzer- und Berechtigungsverwaltung: SAP muss die im CIO-Guide „Identity Lifecycle in SAP Landscapes“ definierte Strategie für ein einheitliches Benutzer- und Berechtigungsmanagement Realität werden lassen.
- Transparente und konsistente Preisstruktur: Es braucht einen zentralen Einstiegspunkt für alle SAP-Services innerhalb der BTP, sodass Unternehmen verlässliche Kalkulationen für ihre Investitionen treffen können. SAP muss eine direkte Kalkulation und Buchung der Services sowie das Monitoring der Kosten im laufenden Betrieb ermöglichen.
- Zentrales Certificate-Lifecycle-Management: Die Sicherheit aller Anwendungen muss gewährleistet und unerwartete Systemausfälle müssen verhindert werden.
- Ungebundene Produktnutzung: Die BDC muss für alle SAP-Kunden zugänglich sein – auch für On-Premises-Systeme und unabhängig von kommerziellen Konstrukten wie RISE oder GROW.
- Verlässliche Datenprodukte: SAP muss Datenprodukte zuverlässig und nutzbar bereitstellen – sowohl technisch als auch kommerziell. Dies gilt insbesondere für S/4HANA (On-Premises) und heterogene Systemlandschaften bei Hyperscalern. Die Einführung einer Data-as-a-Product-Philosophie ist entscheidend, um eine systemübergreifende Harmonisierung von SAP-Daten sicherzustellen. Zudem müssen Insight-Apps einen klaren geschäftlichen Mehrwert bieten und mit minimalen technischen Hürden sowohl für SAP- als auch für Partnerlösungen verfügbar sein.
- Klare Migrationsstrategie: Bestehende Architekturen müssen überführbar sein. Für eine verlässliche Migrationsstrategie braucht es Best-Practices-Guides.
- Flexible Lizenzierung: Flexible, transparente Lizenz- und Rabattmodelle mit verständlichen Mengenrabatten müssen eingeführt werden, um den Mehrwert eines integrierten SAP-Portfolios zu verdeutlichen und Anreize für Mehrfachkäufe zu schaffen.
- Uneingeschränkte Nutzbarkeit von Databricks: Uneingeschränkte Integration von Databricks, um AI- und Data-Warehousing-Funktionen nahtlos in das SAP-Ökosystem einzubinden und gleichzeitig bestehende Data-Lakehouse-Architekturen der Kunden zu unterstützen – idealerweise über bestehende SAP-Verträge.