Studie
02.04.2025, 09:54 Uhr
Ostschweiz und Liechtenstein prüfen KI in der Verwaltung
Künstliche Intelligenz soll auch in der Verwaltung eingesetzt werden. Um herauszufinden, wo dies sinnvoll ist, haben die Kt. St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Graubünden und das Fürstentum Liechtenstein eine Studie in Auftrag gegeben.

(Quelle: Wikipoedia)
Derzeit gibt es im Kanton Thurgau keine Übersicht darüber, in welchen Bereichen Künstliche Intelligenz die Verwaltung effizienter machen oder Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen verbessern kann. Die Studie soll dies untersuchen: Wo und in welchem Umfang bringt KI einen Mehrwert? In den kommenden Monaten erstellen die Kantone zusammen mit einem Beratungsunternehmen eine Übersicht möglicher KI-Anwendungen in den Verwaltungen. Anschliessend werden diese nach Kriterien wie Machbarkeit und Risiken bewertet. Lösungen, die verantwortungsbewusst eingesetzt werden können und dem Gemeinwohl dienen, werden anschliessend vertieft geprüft. Die Ergebnisse sollen helfen, Verwaltungsprozesse weiterzuentwickeln und Dienstleistungen zugunsten der Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen zu verbessern.
Durch die enge Zusammenarbeit können die fünf Kantone sowie das Fürstentum Liechtenstein Erfahrungen austauschen und Synergien nutzen. Die Ergebnisse der Studie werden Ende 2025 erwartet. Diese soll basierend auf einer Potenzial- und Umfeldanalyse die strategischen Leitplanken zur Nutzung und zum Umgang mit KI in der Verwaltung festlegen.
Durch die enge Zusammenarbeit können die fünf Kantone sowie das Fürstentum Liechtenstein Erfahrungen austauschen und Synergien nutzen. Die Ergebnisse der Studie werden Ende 2025 erwartet. Diese soll basierend auf einer Potenzial- und Umfeldanalyse die strategischen Leitplanken zur Nutzung und zum Umgang mit KI in der Verwaltung festlegen.