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Lesedauer 3 Min.

Neurodiverse IT-Lernende entwickeln bei Microsoft eigene KI-Agenten

Über 40 neurodiverse IT-Lernende und Ausbildner, darunter Lernende im Autismus-Spektrum und mit ADHS, entwickelten beim AI Frontier Hackathon von Kauz Informatik Medien AG und Microsoft Schweiz eigene KI-Agenten.
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Lukas Ritter von Kauz Informatik Medien AG und Ursy Vetterli von Microsoft begrüssen die Teilnehmenden des AI Frontier Hackathon.

© Kauz Informatik Medien AG

Der Anlass zeigte eindrücklich, wie Künstliche Intelligenz neue Chancen für Inklusion, Ausbildung und die digitale Arbeitswelt eröffnet.

Die Teilnehmenden erhielten beim Microsoft Innovation Hub in Zürich Einblicke in modernste Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz, Cloud-Technologien und autonome AI-Agenten. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten von Microsoft entwickelten sie innovative Lösungsansätze und Prototypen für den praktischen Einsatz von KI im Alltag und in Unternehmen.

Der AI Frontier Hackathon wurde vom Microsoft Swiss Disability Team unterstützt und greift einen zentralen Grundsatz der Microsoft-Mission auf: «Empower every person and every organisation on the planet to achieve more.» Im Mittelpunkt stand die Überzeugung, dass technologische Innovation und gesellschaftliche Inklusion untrennbar miteinander verbunden sind.

«Unsere Mission lautet: Empower every person and every organisation on the planet to achieve more. Mit dem AI Frontier Hackathon wollen wir neurodiversen Talenten die Möglichkeit geben, die Zukunft der Künstlichen Intelligenz aktiv mitzugestalten. Die Kreativität, das Fachwissen und die Perspektiven dieser jungen Menschen sind eine Bereicherung für die gesamte ICT-Branche.»

Ursy Vetterli-Wietlisbach, Senior Account Executive, Microsoft Schweiz

Im Rahmen des Hackathons arbeiteten die Lernenden in Teams an konkreten Fragestellungen und präsentierten ihre Lösungen am Ende des Tages vor Fachpersonen von Microsoft und Kauz Informatik Medien AG. Dabei entstanden innovative Ansätze, wie AI-Agenten Menschen im Alltag unterstützen, Arbeitsprozesse vereinfachen oder neue digitale Dienstleistungen ermöglichen können.

Der Anlass verbindet drei hochaktuelle Themen: die Förderung von ICT-Nachwuchstalenten, die Stärkung neurodiverser Fachkräfte sowie die Vermittlung von Zukunftskompetenzen rund um Künstliche Intelligenz. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels gewinnt die gezielte Förderung unterschiedlicher Talente und Denkweisen zunehmend an Bedeutung.

«Neurodiversität ist kein Sonderfall, sondern ein Innovationsfaktor. Menschen mit Autismus, ADHS und anderen neurodiversen Profilen bringen oft besondere Stärken in Analyse, Kreativität und Problemlösung mit. Unser Ziel ist es, diesen Talenten den Zugang zu anspruchsvollen ICT-Berufen und Zukunftstechnologien zu ermöglichen.»

Lukas Ritter, CEO Kauz Informatik Medien AG

Mit dem AI Frontier Hackathon setzen Kauz Informatik Medien AG und Microsoft Schweiz ein gemeinsames Zeichen für Chancengleichheit, Inklusion und die aktive Mitgestaltung der digitalen Zukunft.

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